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Korrekturen/Ergänzungen
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Heft 36:
- Seite 35. Das Abspiel „c1” mit 9. e5? endet mit zwei für Schwarz günstigen Varianten: -/+. Stattdessen schrieben wir irrtümlich zweimal „+/-”.
- Seiten 39 und 40. Alle fünf Fotos des Beitrags wurden uns von den Herausgebern des Lasker-Buchs zur Verfügung gestellt, doch zwei dieser Fotos (Seite 39 und Seite 40 unten) sind in dieser Form nicht im Lasker-Buch erschienen.
- Seite 64. Den Beitrag „Als das Globale Dorf für das Schach Wirklichkeit wurde” übersetzte Klaus Kögler aus dem Englischen. Diese Angabe fehlte im Heft.
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Heft 35:
- Seite 42 re. unten. In dem Beitrag zur Canal-Variante (Teil 2) steckt ein Analysefehler: Nach 1. e4 e5 2. Sf3 Sc6 3. Lc4 Sf6 4. d4 exd4 5. 0-0 Sxe4 6. Te1 d5 7. Sc3 (Canal) 7. ... dxc3 8. Lxd5 Le7 9. Txe4 0-0 10. bxc3 Lf5 11. Te1 Lf6 12. Tb1 geht jenes Abspiel 10 weiter mit 12. ... Se7, doch in der „Nebenvariante” 12. ... Lxc3 13. Lg5 Dd6 14. Te3 Dc5... fand Konrad Durth (Berlin) das weitaus stärkere 14. ... Ld4! 15. Sxd4 (erzwungen) Dxd5 -/+, und der Weiße hat gar keine Kompensation für den geopferten Bauern (16. Sxf5 Dxf5 17. Lh4 b6 usw.). Daran gibt es nichts zu deuteln, die scheinbare Nebenvariante ist in Wahrheit stark und widerlegt 12. Tb1, wie uns auch der Verfasser des Artikels bestätigt. Wahrscheinlich sollte Weiß bereits statt 9. Txe4 das ausgleichende 9. Lxc6† bxc6 10. Dxd8† Kxd8 11. Txe4 (s. Kaissiber 35) spielen.
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Heft 34:
- Seite 71. Einem redaktionellen Versehen fiel der Schluss der Partie Reshevsky – Vasconcellos zum Opfer. Er wurde in Kaissiber 35, S. 64, nachgetragen.
- Seite 29, mittlere Spalte, unter der Abbildung: „14. Lxf6 Td8!?”. Die Zeile muss richtig lauten: 14. Lxf6 Le5 (Hinweis von Konrad Durth).
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Heft 33:
- Seite 35. Im Anschluss an die Züge 1. e4 e5 2. f4 exf4 3. Sf3 g5 4. h4 g4 5. Se5 Sf6 6. Lc4 d5 7. exd5 Ld6 8. d4 Sh5 9. Sc3 folgt ein Satz, den Henk Smout als Autor jenes Beitrags nicht geschrieben hatte: „Das galt als die stärkste Fortsetzung.” Diese Einfügung des Redakteurs ist laut Henk Smout falsch: „Der Satz besagt, dass es 1864 einen Konsens gab. Sogar 9. Lb5† war nicht völlig von der Bildfläche verschwunden. 9. Sc3 war zwar von Kieseritzky, Morphy, Steinitz und Cordel gespielt worden, um nur diese wenigen zu nennen, und Steinitz sollte das auch weiterhin so spielen. Im Bilguer von 1874 und 1880 ist 9. 0-0 mit ! versehen.”
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Heft 31:
- Seite 29, unter Diagr. 40: Nach „a) 9. Lf4 Sc5” ist 10. Sf3 zu ersetzen durch 10. Dc2 (Hinweis von J. Koster van Groos).
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Heft 30:
- Seite 66. Die Partieangabe in Fußnote 9 musste lauten: Van Wely – Morosewitsch, Monaco 2004.
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Heft 29:
- Titelseite: Unter der Grafik sollte der Text richtig lauten: „Nimzowitsch und die Baltische Zeitung” (statt: „Baltische Schachblätter“)
- Seite 48 oben: Ersetze 3. … Lc5 durch 3. … Sf6.
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Heft 28:
- Seite 7, rechte Spalte. Die Klammer „(dxc3!? Wind)” entfällt.
- Seite 29, re. oben, Zeile 2. Der Zug 21. Tc2 sollte sein: 21. Tce2.
- Seite 33, mittlere Spalte. In der Hauptvariante von Var. „c” ist 15 Sxd4 Tad8 zu ersetzen durch 15. Sg5 The8.
- Seite 35, li. unten. In „a” endet die Nebenvariante 14. Tae1 rätselhaft. Nach 20. Dxb7 steht es „etwa =”, das genügt.
- Seite 43, 7. Zeile von unten. Statt 34. Dd5† wäre richtig: 34. Dd4†.
- Seite 49, re. Spalte. Variante „a” beginnt mit 16. ... Tab8, davor fehlt ein Zugpaar: 16. … Le6 17. Ta4. Was freilich bedeutet, dass die Variante von Rechts wegen auf S. 50 gehörte, als Alternative 18. … Ld6 zur Hauptvariante 18. … Lf7.
- Seite 50, re. Spalte, Mitte (neben der Oberkante v. Diagr. 86). Vor 22. Td1 fehlt ein Zugpaar, richtig war: 22. Lxd6 cxd6 23. Td1 usw.
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Heft 27:
- Seite 7, re. Spalte oben: Ersetze 15. … Sf6 durch 15. … Sh6.
- Seite 11, re. Spalte: Die vor dem Hauptvariantenzug 5. Kf1! stehende Klammer ist zu streichen. Dieses Argument gehörte auf Seite 12 vor den Hauptvariantenzug 6. exf5:
„Aber auf 5. ... c5 ist 6. d5! fast selbstverständlich; 6. ... a6 7. Lc4 bzw. 6. ... exd5 7. exd5 a6 8. De2† Kd8 9. Sh3.”
- Seite 30 re. Spalte: Diese und die folgende Korrektur erschien bereits in „High-flying manoeuvres” (veröffentlicht auf www.chesscafe.com). Dort sah ich mich gezwungen, die Zugfolge von Schwarz zu verbessern:
„6. ... e6” Meine Zugfolge 6. ... c5 in Kaissiber 27 war inkorrekt. Maurits Wind fand eine starke Erwiderung: 7. f3! Sd6 (oder 7. … c4 8. Lxe4 dxe4 9. fxe4 fxe4 10. Sg3, und Weiß gewinnt einen Bauern) 8. dxc5 Sc4 (8. … Sf7 ist zu passiv) 9. Lxc4 dxc4 10. Dxd8+ Kxd8 11. Sh3! Sa6 12. Le3 e6 13. 0-0-0+ Ke8 14. Thg1! Lxc5 15. Lxc5 Sxc5 16. g4 g6 17. Sef4 +/–. Weiß ist besser entwickelt und erfreut sich einer starken Initiative (Wind). 7. h4 Es ist schwer, dieser Versuchung zu widerstehen, den Springer zu gewinnen. Weiß konnte wiederum mit 7. Sf4 positionellen Vorteil anstreben, wonach das Urteil ebenso ausfallen muss wie nach 6. Sh3!. 7. … c5 8. c3.“ Damit ist die Analyse in Kaissiber 27 wieder erreicht.
- Seite 30, re. unten/Seite 31 li. oben: In der Nebenvariante 10. … Le7 geht einiges durcheinander. Ich korrigiere diese Anmerkung wie folgt:
„Das bescheiden wirkende 10. ... Le7 könnte noch besser sein: 11. g3?! (Weiß sollte 11. fxe4 fxe4 12. Lb5! spielen) 11. ... Db6 12. fxe4 fxe4 13. Lc2 0-0 mit attraktiven Angriffschancen, zum Beispiel 14. a3 Ld7 15. Sh3 Tf3! 16. Tf1 Taf8 17. Shf4 Txg3! 18. Sxg3 Sxd4 19. Lb1 Lxh4 20. Kf2 Sf5+ 21. Kg2 Sxg3 22. Tg1 Lb5 23. Dg4 Sf5 24. Kh1 Lf2 25. a4 Lc4 26. a5 Dc6 27. Tg2 Ld4 28. Lc2 Lxe5 29. Ld2 Lxb2 30. La4 Dc8 31. Tag1 Tf7 32. Th2 Ld4 33. Dh3 h6 34. Tg6 b5 35. Lc2 Le5 36. Dg4 b4 37. Lxb4 Lb5 38. Txe6 Lxf4 39. Dxf4 Dxe6 –+.”
- Seite 44, Fußnote 3: Hier fehlen zwei Halbzüge, d. h. statt 27. … Sc4 sollte die Fußnote beginnen mit 27. … Db7 28. Tc1 Sc4.
- Seite 81, Auflösung zu C: Bei 1. Sxe6 fehlt das Schachzeichen (+), bei 3. Sf6+ steht dagegen ein + zuviel. Der Fehler setzt sich fort - als ob der Kf8 auf g8 stünde, doch mit dem Kf8 hat es seine Richtigkeit.
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Heft 26:
- Seite 23, re. Spalte oben: Vor dem Zug 19. Tfa1 fehlen zwei Halbzüge, also: 19. Dd2 Tb7 20. Tfa1 a5!.
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Heft 25:
- Beim Falzen unterlief der Druckerei ein Versehen, so dass S. 35-42 nun den Platz in der Heftmitte einnehmen, der für das Inhaltsverzeichnis von Nr. 17-24 vorgesehen war. Das Herausnehmen des Verzeichnisses ist so für jene Leser, die Kaissiber binden lassen, etwas erschwert. Wir bitten um Entschuldigung.
- Titelseite: Das Todesjahr von Ludwig Engels ist 1967 (nicht „1976”).
- Seite 18: Wang Rao heißt in Wirklichkeit Wang Hao und hat diese Partie nicht in Taiwan absolviert (ein Chinese in Taiwan?) sondern in Taiyuan. Der Verlierer berichtete darüber im NiC Magazine 2006/6, S. 67-77 (Hinweis von René Olthof).
- Seite 60, Fußnote 10: Jene Partie Engels – Euwe wurde aufgestöbert von A. C. van der Tak (NiC Jahrbuch 62; S. 8-9). Der erwähnte Internet-Artikel von Hans Ree ( www.chesscafe.com/text/hans70.pdf ) zitiert hieraus, er gibt aber Jahrbuch „82” an.
- Seite 62: In Keres – Engels fehlen die Züge 10. h3 Le6 (Hinweis von M. Weise).
- Seite 66: Engels nahm zudem im Nov./Dez. 1960 am Zonenturnier Südamerika in São Paulo teil (für das er sich durch seinen im Stichkampf gegen Carlos Peixoto erzielten dritten Platz beim in Fußnote 32 erwähnten Zonenturnier „Südbrasilien” im Mai 1960 qualifiziert hatte), spielte hier aber als 10. keine Rolle mehr. Sie finden die Turniertabelle unter www.brasilbase.pro.br/rot1960z.htm
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Heft 24:
- Seite 50, re. oben: Verwiesen wird auf die Züge 8. Sc3 und 8. fxe5, „die in Heft 34 untersucht wurden”. Gemeint war Heft 23.
- Seite 68: Die hier fehlende 5. Stichkampfpartie Blümich – Fajarowicz wurde tatsächlich schon in Kaissiber veröffentlicht – Heft 18, Seite 6, in Gestalt eines Leserbriefes von Peter Anderberg. Der Redakteur nimmt für die falsche Formulierung in Heft 24 (diese Partie sei nicht überliefert), vor allem aber für seine Vergesslichkeit alle Schuld auf sich.
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Heft 23:
- Seite 45, re. Spalte: In Variante „a” ist 24. ... f5 zu ersetzen durch 24. ... Sd4 25. Df2 f5, d. h. es fehlen zwei Halbzüge.
- Seite 48, mittlere Spalte, 11. Zeile von unten: In der Klammer sind die Züge „19. De5? Dd6” ersatzlos zu streichen.
- Seite 48, re. Spalte, vier Zeilen unter Diagramm 56: Die Züge 18. Dg5† Ke8 19. b4 +– sind zu ersetzen durch 18. Dg5 Ke8 19. Dxe5† Kd8 20. Dg5 Ke8 21. b4 +–.
- Seite 55, li. Spalte, 9. Zeile von unten: Ersetze 20. Lxd8 durch 20. Sxd8.
- Seite 56, li. Spalte: Anmerkung zu 17. Tf5. Die mit 20. ... Sd3! beendete Variante sollte durch 21. Txd3 c6 –+ ergänzt werden.
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Heft 20:
- Titelseite: Der Zug 3. … Sa5 stammt nicht von Waganjan, sondern von Wasjukow.
- Titelseite: Die Haakert-Variante beginnt nicht mit 6. … Sc6, sondern mit 4. … Sc6.
- Seite 3: Im Inhaltsverzeichnis
- Seite 17 oben: Der Name des Spielers ist nicht Luldatschew, sondern Juldatschew.
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Heft 19:
- Seite 3: Das Buch von Dr. Binnewirtz heißt „Schlagabtausch im Räuberschach”
- Seite 16: Die Übersetzung des Artikels „Keine Freude mit den Holländern” wurde von Ralf J. Binnewirtz vorgenommen.
- Seite 69: Das Foto wurde bei einem anderen Turnier in Hawaii im Jahr 1991 aufgenommen.
- Seite 74: In Diagramm 56 ist Ba7 durch einen schwarzen Läufer zu ersetzen.
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Heft 11:
- Seite 44: Unter Diagramm 63 fehlt der Zug 9. ... Ld6.
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